Crazy Machines im echten Leben, mit vollem Körpereinsatz

In den realen Nachbauten der virtuellen Crazy Machines aus dem gleichnamigen Spiel verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Maschine und zwischen Kunst und Spiel, worüber wir – die Wirmaschine – im Blog berichten!

Bei den Crazy Machines handelt es sich um eine Reihe von Computer-Denkspielen, die von 2004-2010 entwickelt wurden. In den Spielen müssen Rätsel gelöst werden, indem man einfache und schwere Physikexperimente löst. Die einzelnen Level (Experimente) bestehen dabei aus festen und selbstplatzierbaren Bauteilen, die vom Spieler in einer sinnvollen Kettenreaktion kombiniert werden müssen, damit die Aufgabenstellung erfüllt ist. Da alle Bauteile nach der realitätsnahen Physik-Engine, also nach gängigen physikalischen Gesetzen, funktionieren, ist es möglich, aberwitzige Konstruktionen zu erstellen. Kinder lernen dadurch komplexe Zusammenhänge kennen und auch Erwachsene können zeigen, dass sie von Physik doch mehr verstehen, als sie dachten. So muss z.B. eine Kerze angezündet werden, indem man erst eine Glühbirne mit Strom versorgt, die den Docht der Kerze dann über ein Brennglas anzündet. Die Bauteile dazu stammen aus den Kategorien der Mechanik, Optik und Elektrik, wie Bälle, Kerzen, Windräder, Silvesterraketen und Solarzellen.

Wir haben uns überlegt, die Konstruktionen nicht nur in einer virtuellen, sondern auch realen Welt anzuwenden. Physik interessierte uns schon in Schultagen sehr, da sich damit fast alles, was passiert, wunderbar erklären lässt. Es macht einfach Spaß, die verrückten Zusammenbauten, über die man schon am PC gestaunt hat, da diese dann tatsächlich auch funktionieren, im wirklichen Leben nachzubauen und sich anschließend an der Funktionsweise zu erfreuen. Was wir dafür alles verwenden, wie lange wir brauchen und ob wir manchmal auch noch am PC spielen – all das und noch vieles mehr könnt ihr in unserem privaten Blog nachlesen. Die Wirmaschine!

 

Kuschelroboter und Sexual Apparatus – schöne neue Liebes-Welt

Wenn man sich das Liebesleben der Deutschen mal anguckt ist einem doch wirklich zum Heulen zumute. Leider gehöre auch ich zu denen, die bemitleidenswert sind. Wer nicht auf technische Spielereien im Liebesleben steht, gilt gleich als langweilig. Selbst ich mache bei diesem Trend mit, obwohl ich eigentlich gar nicht so viel davon halte. Aber ich will meinen Freund nicht enttäuschen und spiele seine Spielchen mit. Weiterlesen »

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Toni am 7. Oktober 2015 unter Allgemein

M2M-Lösungen für Speditionen – mobiler Datenaustausch zwischen Maschinen

Unternehmer, die eine Spedition leiten und dauerhaft erfolgreich sein wollen, müssen perfekten Service bieten. Kunden sind heute anspruchsvoll und erwarten Zuverlässigkeit, Qualität und Pünktlichkeit. Damit die Koordination von Aufträgen und das Ausliefern von Gütern reibungslos funktioniert, sind moderne Kommunikationssysteme nötig. M2M-Lösungen (Machine-to-Machine) ermöglichen den mobilen Datenaustausch zwischen Maschinen. Auf diese Weise haben Mitarbeiter im Office jederzeit einen Überblick und erhalten automatisch relevante Daten. Weiterlesen »

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Toni am 8. Januar 2014 unter Tipps

Einsatzgebiete von KVM Extender der Firma Aten

Signalverlängerung im Computerbereich ist eine Thematik, an der sich selbst IT-Profis gerne die Zähne ausbeißen. Dieser Techniklösung liegt in der Regel eine Idee zugrunde, die nicht nur im Profi- sondern auch im Heimbereich mittlerweile viele Anhänger findet: Weiterlesen »

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Toni am 8. Juli 2013 unter Tipps

Auch Höllenmaschinen wollen versichert sein

Aus aktuellem Anlass möchte ich einmal etwas über den Inbegriff einer Maschine schreiben. Das Motorrad. Für viele harte Kerle, die ihre Höllenmaschine lieben, der letzte Ort an dem sie sich noch frei fühlen können und dürfen. In einem gewissen Rahmen jedenfalls.

Der Fahrer und sein Bike

Ein Freund von mir, ein netter familiärer Kerl eigentlich, mit Doppelhaushälfte, Frau und drei Kindern, der im Anzug zur Büroarbeit marschiert, ist einer dieser Menschen, welche den sympathischen Spleen haben sich auf der Maschine zu verwandeln. In den härtesten Biker, den sie sich vorstellen können. Sonst nahezu spießbürgerlich übertreibt dieser Freund es hierbei aber leider oft ein wenig. So hat er schon mehrere Bußgelder gezahlt, weil er manche Modifikationen an seinem Bike vorgenommen hat, die hierzulande nicht erlaubt sind, und somit auch nicht eingetragen waren.

Auch, was das Thema Pflichtversicherung eines Fahrzeugs angeht, hat er es, dies war sein letzter Schub an Rebellion, zuletzt nicht so ganz ernst genommen. Obwohl es ein Leichtes wäre, sich eine günstige Motorradversicherung zu suchen hat er, aus seiner Art des zivilen Ungehorsams heraus, die er phasenweise so sehr braucht, um sich noch frei zu fühlen, zum Jahresbeginn erst einmal auf das Versichern und vorschriftsmäßige Anmelden seiner Maschine verzichtet.

Wie es wohl kommen musste!

Der harte Kerl, der er ja sein wollte, konnte er dennoch nicht verboten parken, denn so weit scheint die Freiheit wohl doch nicht zu gehen, und versuchte sich in eine überfüllte Fläche einzureihen, welche für Motorräder gedacht war. Hier passierte das Unglück. Die, durch Überfüllung sehr eng aneinander gereihten Motorräder wurden angestoßen und vielen, wie man es sonst nur in Filmen erwartet eins gegen das Nächste bis beinahe die komplette Reihe lag. Nun, mangels einer Versicherung für solche Fälle, wurde es teuer. Diesen Teil des zivilen Ungehorsams hat mein Freund ad acta gelegt und wird sich in Zukunft stets eine Versicherung suchen.

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Toni am 23. Juni 2013 unter Maschinen

Kuschelroboter und Sexual Apparatus – schöne neue Liebes-Welt

Wenn man sich das Liebesleben der Deutschen mal anguckt ist einem doch wirklich zum Heulen zumute. Leider gehöre auch ich zu denen, die bemitleidenswert sind. Wer nicht auf technische Spielereien im Liebesleben steht, gilt gleich als langweilig. Selbst ich mache bei diesem Trend mit, obwohl ich eigentlich gar nicht so viel davon halte. Aber ich will meinen Freund nicht enttäuschen und spiele seine Spielchen mit. Wenn er dann mal wieder mit einem neuen Super-Dildo in extra Größe ankommt, dann tue ich so, als würde ich mich darüber freuen und könnte es kaum erwarten das erschreckende Ding auszuprobieren. Weiterlesen »

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Toni am 13. Februar 2013 unter Maschinen